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Stärkung von Musik in der Grundschule

Wir kämpfen für den ungekürzten Erhalt von Musik in der Grundschule, gemeinsam mit dem Bayerischen Musikrat und den bayerischen Chorverbänden.

Eine Zusammenfassung der bisherigen Aktivitäten, sowie die laufende Fortschreibung finden Sie hier.

 

04.04.2024:

"Schule ohne Kultur - ein TV-Bericht"
Capriccio: Schule ohne Kultur - Bayerisches Fernsehen
In der Grundschule sollen die Fächer Musik, Kunst und Werken zusammengelegt werden. Was dabei nicht bedacht wird: wie grundlegend die kreativen Fächer für alle Wissensgebiete sind.

 

18.03.2024:

"Musik hat einen Wert an sich!
Vertreterinnen und Vertreter bayerischer Musikverbände haben in einem offenen Brief an Ministerpräsident Markus Söder und Staatsministerin Anna Stolz erneut gegen die geplanten faktischen Kürzungen beim Musikunterricht in der Grundschule protestiert

Offener Brief und Pressemitteilung des Bayerischen Musikrats.

 

29.02.2024 + 16.03.2024:

PISA-Offensive Bayern veröffentlicht - Protest der Bayerischen Chorverbände: "Musikunterricht darf nicht gekürzt werden"

Mit einem offenen Brief protestieren die Bayerischen Chorverbände gegen die geplanten Kürzungen im Musikunterricht an Bayerischen Grundschulen. Lesen Sie die Ankündigung der Bayer. Staatsministerin Anna Stolz (StMUK PM 020 v. 27.02.24) zur Stundeneinsparung durch Zusammenlegung der musisch-kreativen Fächer und die Reaktionen des Bayerischen Musikrats und der Bayerischen Chorverbände sowie die aktuelle Berichterstattung in den Medien (Augsburger Allgemeine Feuilleton 16.03.24).

Wenn Sie ebenfalls der Meinung sind, dass die beabsichtigte Kürzung der musischen Stunden eine krasse Fehlentwicklung darstellt, beteiligen Sie sich bitte an der

 

Petition:
"Stoppe die Zusammenlegung der Fächer Kunst, Musik und Werken an den Grundschulen Bayerns".

 

01.02.2024:

Bayerns Kinder stark machen: Keine Stundenkürzung beim Musikunterricht an Grundschulen!

Das von der Staatsregierung als Reaktion auf die Ergebnisse der letzten PISA-Studie geplante Maßnahmepaket für die bayerischen Grundschulen hat in den letzten Tagen teilweise heftige Reaktionen, u.a. des BLLV und des VBS (Verbands Bayerischer Schulmusiker)  ausgelöst, aber auch den Bayerischen  Musikrat zu einer Stellungnahme veranlasst.

Auf Initiative des Chorverbands Bayerisch-Schwaben haben sich nun auch die vier Bayerischen Chorverbände, die rund 80.000 aktive Sängerinnen und Sänger in Bayern vertreten, an die Bayerische Staatsministerin für Unterricht und Kultus, Anna Stolz, gewandt. „Wir betrachten es als Verpflichtung, uns für den Erhalt des Musikunterrichts an Grundschulen mindestens im bisherigen Umfang einzusetzen“, begründet CBS-Präsident Dr. Paul Wengert diesen Schritt, „um zu verhindern, dass es zu Stundenkürzungen  beim Musikunterricht kommt“.

Der Chorverband Bayerisch-Schwaben setzt sich seit vielen Jahren mit eigenen Programmen und speziellen Fortbildungsangeboten für das Singen in Kindergärten und Grundschulen ein und fördert in Kooperation mit der Regierung von Schwaben, der Bayerischen Musikakademie Marktoberdorf und dem Netzwerk „Musik in Schwaben“ über 80 Chorklassen in Schwaben.

 

Schreiben der Bayerischen Chorverbände an Staatsministerin Anna Stolz

Bericht auf BR24:
Mehr Deutsch und Mathe an Grundschulen: Was soll dafür weg?

 

 

 

 

 

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